Mit seinen spektakulären Naturlandschaften, der hervorragenden touristischen Infrastruktur und den professionellen DMCs vor Ort ist Namibia eine ideale Destination für ausgefallene Events und Incentives. Ein großer Vorteil im Vergleich zu anderen Fernreisezielen ist zudem der fehlende Zeitunterschied: Trotz Langstreckenflug müssen Veranstaltungsteilnehmer aus Europa keinen Jetlag befürchten, denn die Zeitverschiebung beträgt im Jahresverlauf maximal +/- eine Stunde.

Ein weiterer Pluspunkt ist die gute Erreichbarkeit. In unter zehn Stunden fliegt die staatliche Air Namibia täglich mit modernen Airbus A330-200 von Frankfurt nach Windhoek – und das über Nacht, sodass die Tage optimal genutzt werden können. Auch Kurzaufenthalte und eng getaktete MICE-Programme lassen sich damit problemlos verwirklichen. Weitere Nonstop-Verbindungen bietet neu ab Juli 2017 die Eurowings an. Die Tochtergesellschaft der Lufthansa verbindet zweimal pro Woche den Flughafen Köln/Bonn mit Windhoek.

Mit einem Zwischenstopp in Johannesburg fliegt auch die South African Airways ab Frankfurt und München nach Namibia. Qatar Airways befördert Passagiere ab Frankfurt, München, Berlin, Wien, Zürich und Genf über das Drehkreuz Doha in die namibische Hauptstadt. Sowohl Air Namibia als auch South African Airways bieten für MICE-Gruppen spezielle Tarife an. Mit 30 verfügbaren Sitzplätzen kann die Business Class der Air Namibia als abgetrennter Bereich gebucht werden. Zusätzlich stellt Air Namibia individuelle Headrest-Covers, Menükarten mit Firmenlogo, ein Meet & Greet am Flughafen, entsprechende Board Announcements und einen separaten Check-In zur Verfügung. Ab Windhoek betreibt Air Namibia auch innerafrikanische Flüge, beispielsweise nach Walvis Bay an die Küste Namibias sowie nach Kapstadt.

Weitere Informationen unter: www.namibia-tourism.com